PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Humboldt-Klinikum

Neurologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Stroke, Normalstation, Rettungsstelle · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
375

Erfahrungsbericht

Ich habe mein erstes PJ Tertial in der Neurologie des HUK verbracht. Ich kann es jeder*m mit Interesse an Neurologie nur ans Herz legen. Die Neurologie ist ein komplexes Fach und es ist am Anfang viel gewesen aber ich habe mich super ins Team aufgenommen gefühlt und es war ein super Tertial. Der Tag beginnt meist gegen 8 Uhr mit einer Frühbesprechung mit der Pflege auf der jeweiligen Station (Blutnentnahmen, Zugänge werden von MFA's gemacht). Ab 8 Uhr 30 ist dann jeden Tag gemeinsame Radiologiebesprechung aller neurologischen Kolleg*innen und danach beginnt die Stationsarbeit. Ich habe in meinem Tertial jeweils ungefähr ein Drittel der Zeit auf der Stroke-Station, der Normalstation und der Rettungsstelle verbracht. Auf allen Stationen waren die Ärzt*innen super bemüht mich einzubinden und WIssen zu vermitteln. Von Anfang an konnte ich eigene Patient*innen aufnehmen, die ich dann für die Zeit ihrer Behandlung unter ärztlicher und oberärztlicher Anleitung betreuen konnte. Das hat sehr viel Wissen vermittelt. Die gängigen praktischen Fähigkeiten (Neurologische Untersuchung, Lubalpunktion, Einlegen von Magensonden, ...) konnte ich selber unter Anleitung ausführen. Zusammenfassend ein super Tertial, das ich nur jedem ans Herz legen kann!
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