PJ-Tertial-Bericht am Mathias-Spital

Anästhesiologie

Rheine, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 12/2021 – 04/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Rückblickend war es eine absolut richtig, sich als Wahltertial für die Anästhesie im Mathias-Spital zu entscheiden. In den vier Monaten im Mathias Spital habe ich die gesamte Bandbreite der Anästhesiologie kennen gelernt. Gerade wer Interesse an präklinischer Notfallmedizin hat, ist hier an der richtigen Adresse!! Insgesamt stehen die Blöcke OP, Intensivstation und Notfallmedizin zur Auswahl. Im OP darf man nach anfänglicher Einarbeitung selbständig intubieren, PVKs und ZVKs legen, das ganze ultraschallgesteuert und unter Anleitung. Selbst wer später nicht unbedingt in der Anästhesie landet, wird hier fit gemacht für Notfälle! Auf der Intensivstation wird man einem festen Assistenten zugeteilt und übernimmt nach einer gewissen Zeit immer mehr selbstständige Tätigkeiten. Tageweise ist eine Mitfahrt auf dem NEF möglich. Der Umgangston ist freundlich und wertschätzend!! Auch die EKG Seminare der Kardiologen sind sehr gut und absolut empfehlenswert. Insgesamt eine goldrichtige Entscheidung :-)
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