PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Visceralchirurgie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station 6.1. Viszeralchirurgie · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200

Erfahrungsbericht

Am Anfang ist das Team eher zurückhaltend., tauen aber nach einiger Zeit auf. Man kann oft selbst entscheiden,ob man in den OP gehen möchte, außer man ist fest eingetragen. Im Op ist immer gute Stimmung. Man darf öfter nähen oder Kamera führen, abhängig vom Operateur. Stationsarbeit ist: Verlaufseinträge,Patienten aufnehmen und untersuchen. Es gibt einen minimal invasiven Trainer, an dem man immer üben darf. Die Assistenzärzte sowie die Stationsärzte sind sehr nett und man kann alles fragen. 1x/ Woche gibt es eine Lehrvisite. Ab und zu gab es garnichts zu tun, je nachdem wer da war, durfte man früher gehen.

Bewerbung

2 Jahre im Vorlauf Bewerbung.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.