PJ-Tertial-Bericht am Sana Klinken Benrath

Unfallchirurgie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station 1a/1b · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 6
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573

Erfahrungsbericht

Das Chirurgie-Tertial wird aufgeteilt in 8 Wo Unfallchirurgie und 8 Wo Allgemeinchirurgie (Bericht separat) Pro: - viel Freizeit, da gleichzeitig viele PJ-ler und MAC-Studenten auf derselben Station eingeteilt - man kann sich mit den anderen PJs absprechen, wer wann frei macht (fällt keinem auf, wenn man nicht da ist) Contra: - Personal (v.a. Ärzte/Ärztinnen) teils sehr unfreundlich - PJler machen ihr eigenes Ding, keiner interessiert sich für einen, man wird nicht mitgenommen - man fühlt sich überhaupt nicht teil des Teams, man wird nicht mal zur Morgenbesprechung mitgenommen - keine Lehre - im OP ist man nur da, um Beine hochzuhalten - bei der Visite wird nichts erklärt oder besprochen, man läuft nur mit dem Verbandswagen hinterher und wird angemotzt, wenn man nicht die passenden Pflaster findet - kein PJ-Telefon Fazit: Absolute Katastrophe. Wenn man nichts lernen möchte und einem alles egal ist, ist man hier gut aufgehoben. Ansonsten lieber woanders hingehen. Zum Glück ist die Allgemeinchirurgie das komplette Gegenteil. Das Tertial war also nur zur Hälfte schlimm :)
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