PJ-Tertial-Bericht am Friederikenstift
Unfallchirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4 West
·
03/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 752
Erfahrungsbericht
Visite um 7 Uhr auf einer eingeteilten Station, BEs und Viggos werden von einem MFA erledigt. Nach der Morgenbesprechung wird man in die Säle eingeteilt, je nach dem was man selber sehen möchte, spricht man sich mit den anderen PJlern ab. Wenn wenig Bedarf im OP ist, geht man in die ZNA.
Im OP: man wird direkt mit eingespannt, hilft und unterstützt. Teaching und Lehre im OP vorhanden.
In der ZNA: Patienten selber untersuchen und Fall besprechen. Nähen darf man auch selber.
Feierabend nach der Mittagsbesprechung um 15:12 Uhr, falls man noch im OP steht, wird man vom ärztlichen OP-Dienst abgelöst, d.h. man macht keine Überstunden.
Die Betreuung der PJler ist wirklich sehr gut, bei jeglichen Wünschen oder Problemen kann man die zuständige Ärztin ansprechen. Man wird als Hilfe wirklich wahrgenommen, das Team ist cool und hat Spaß einem was beizubringen.
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