PJ-Tertial-Bericht am LKH-Univ. Klinikum Graz

Gastroenterologie

Graz, Oesterreich · 8 Wochen · Station Innere · 08/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 5
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Wer hier PJ macht, sollte wissen, worauf er sich einlässt. Arbeitszeit ist grundsätzlich von 8-16 Uhr, man wird aber am ersten Tag schon damit empfangen, dass man früher kommen sollte, um den Schwestern bei den Blutabnahmen zu helfen, und später gehen kann. Man kam auch selten um 16 Uhr raus. Studientage gibt es keine, freie Tage (die uns zustehen) sind kompliziert und werden in einen "Dienstplan" eingetragen, auf den wir keinen Zugriff haben. Man wird als PJler grundsätzlich nur auf der Station eingesetzt, hier übernimmt man die Arbeit eines Turnusarztes und kümmert sich um Aufnahmen, Aufklärungen, Organisatorisches. Dies war je nach Kollegen mehr oder weniger anstrengend. Nachtdienste sind nicht möglich, die zahlreichen Spezialambulanzen, Endoskopien und Eingriffe kann man auch nur in Ausnahmefällen besuchen. Pro: Die Assistenzärzte sind ausgesprochen nett und man wird schnell ins Team integriert.

Bewerbung

Über Medonline als Mug-Student oder selbstorganisiert ca. ein halbes Jahr vorher (Achtung, dann kein Gehalt in KAGES-Häusern!)
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