PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Goettingen

Innere

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologie/Rheumatologie · 04/2022 – 07/2022

Veröffentlicht am

3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Oberärzte erklären viel - man kann die Visite eig. täglich begleiten - Fragen werden beantwortet - Blutabnehmen kann man danach - Aufnahmen werden kurz besprochen

Bewerbung

Contra: - die meisten Ärzte haben kein Zeit für Erklärungen - es wird nicht viel erklärt - Blutabnehmen kann man danach - Lernerfolg sehr gering - häufige Einstellung (auch einiger Oberärzte):- ein PJler ist dafür da die Arbeit, die dirigiert werden kann, zu tun ggf. auch auf anderen Stationen (Blut, Aufnahmen, Botengänge,...) - Schwestern verachten PJler und haben eine aggressiv Einstellung diesen gegenüber Fazit: Geht besser nicht für das Innere-Tertial an die UMG, kann absolut nur davon abraten. Wenn doch, soll die Gastro mit Blutentnahme-Dienst und Sono-Woche die beste Abteilung sein.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.