PJ-Tertial-Bericht am Universitetshospital, Skejby
Allgemeinchirurgie
Aarhus, Dänemark
·
8 Wochen
·
Station Vsizeralchirurgie
·
03/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- kein Gehalt
- Gebühren
- Keine
Erfahrungsbericht
Ich hatte mein Erasmus in Aarhus gemacht, und wollte deswegen wieder zurück. Ich war die ganze Zeit in der Viszeralchirugie. Ich konnte dänisch sprechen, zwar nicht gut, aber genug. Es geht mit englisch auch gut, dann hat man aber keine eigenen Patienten und auch Vorträge und die Besprechungen und so sind schwer.
Es lässt sich sagen, dass alle supernett waren. Ich könnte quasi machen was ich will und wann ich will. Man kann auch super früh heim wenn man will. Allerdings heißt das auch, dass man nicht wirklich viel zu tun hat und nicht wirklich viel lernt. Man darf im OP sehr wenig selbst machen, und es waren auch einige dänische Studenten da, mit denen man dann "konkurriert". Mir war oft sehr langweilig und ich hab mich lost gefühlt. Aber mir war es egal, weil ich dann einfach früh heim bin und eine nice Zeit in Dänemark hatte.
Wenn man jetzt aber chirurgisch viel lernen will und vielleicht sonst keinen Bezug zu Aarhus hat, ist man hier eher falsch.
Bewerbung
Hatte mich ein Jahr im Vorraus beworben, war sehr schwer in Aarhus was zu finden, oder generell in Dänemark. Hab einfach viele Ärzte aus vielen Abteilungen angeschrieben.
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