PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt
Allgemeinchirurgie
Ingolstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfall-, Allgemein-, Kinder- und Gefäßchirurgie
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 800
Erfahrungsbericht
Super Tertial, ich würde es jedem empfehlen. Nette und entsapnnte Ärzte und Studenten. Morgens beginnt es mit der Rö-Besprechung, anschließend geht es in den OP oder auf die Station. Es findet unregelmäßig Unterricht statt, teilweise vom Chef selbst, teilweise in der Notaufnahme mit Patientensimulation. Man kann in alle chirugischen Fächer rotieren. (wirbelsäule, Neuro, Plastische). Es wird viel erklärt, manchmal muss man nachfragen. Essen ist ok, Kleidung wird gestellt. Einzig die OP Schwestern sind manchmal anstrengend. Schluss ist immer unterschiedlich je nach Station und Tag. Aber man überarbeitet sich nicht. Es gibt immer ein Telefon für die PJler und genug Zeit fürs Mittagessen.
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