PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Innere

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro, Notaufnahme · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Gastro 15A: +Super Assistenzärzte (zu meiner Zeit ein AA im 5. Ausbildungsjahr und ein Rotant aus der Nephro), die einem sowohl viel theoretisches, als auch praktisches Wissen mitgegeben haben +eigene Patienten betreuen +Aszitespunktionen und andere praktische Tätigkeiten +sehr eigenständiges Arbeiten +man hat sich nach dieser Zeit gut vorbereitet auf den Arztberuf gefühlt +Auf Wunsch Rotation in Funktionsabteilungen (Sono-Zentrum, Endoskopie), dies ist auf der A-STAR aus Zeitgründen fast nie möglich -die Assistenzärzte werden komplett alleine gelassen -eine Einarbeitungszeit für neue Assistenzärzte ist quasi nicht vorhanden -die Erwartungen an die Assistenzärzte ist sehr hoch, weswegen das ein oder andere Teaching für Studenten aus Zeitgründen ausfallen musste -Rotation der AÄ --> das Team der 15A ist mittlerweile ein komplett anderes Notaufnahme: +sehr breites Patientenspektrum +einige AÄ waren sehr um Teaching bemüht und ließen einen unter Supervision Patienten von der Einlieferung bis zur Verlegung auf die Station bzw. Entlassung betreuen +man durfte bei Einlieferung eines STEMIs auch mit in den Herzkatheter -die OÄ waren nicht wirklich an Teaching interessiert -einige AÄ haben lieber schnell alles selber gemacht -oft waren Anamnese und körperliche Untersuchung die einzige wirkliche Aufgabe -man musste schon fast betteln, dass mal jemand mit einem zusammen eine Sono macht (die meisten Patienten wurde sowieso ins Sono-Zentrum geschoben --> Nachteil Uni im Vergleich zu kleinerem Haus) -das Pflegepersonal, v.a. weiblicherseits, war größtenteils extrem unfreundlich zu PJlern trotz ordentlicher Vorstellung zu Beginn, auch die AÄ werden von den genannten pflegerischen Mitarbeiterinnen sehr unfreundlich behandelt -Lerneffekt gering, wenn man nicht vorher auf einer guten Station war, wo einem viel beigebracht wurde (dann kann man selber die Zeit nutzen und Sonos/Echos machen

Bewerbung

Für exterene Studenten schriftlich (siehe Website Uni Regensburg) Man hat gegenüber Regensburger Studenten das Nachsehen, wenn es für ein Tertial viele Bewerbungen gibt Rotationswünsche wurden in meinem Fall berücksichtigt
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