PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock

Allgemeinchirurgie

Rostock, Deutschland · 8 Wochen · Station D, F, B · 05/2022 – 07/2022

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Ich habe den ersten Teil meines 1. Tertial in der Allgemeinchirurgie gemacht und muss sagen im Großen und Ganzen war ich zufrieden. Das Team ist super nett und nimmt einen herzlich auf. Man wird stets mit Respekt behandelt und es herrschte immer eine nette und oft auch witzige Atmosphäre auf Station. Begonnen hat der Tag kurz vor 7 Uhr, weil um 7 die Visite begonnen hat, wo man entweder auf einem Tablet kurze Notizen gemacht hat oder den Patienten grob untersucht hat. Anschließend ist um 7:45 Uhr die Frühbesprechung, wo die radiologischen Bilder präsentiert wurden. Danach hat man entweder Blut abgenommen auf den Stationen D, F und B oder man ist direkt in den OP gegangen. Wir waren insgesamt 5 PJler und hatten immer gut zutun, da mindestens 3 von uns jeden Tag im OP gebraucht wurden. Im OP darf man je nach Operateur nähen und es wurde auch abhängig vom Operateur viel oder wenig erklärt. Manchmal wurde auch einfach nett mit einem geplaudert, was auch ganz angenehm war. Abgefragt wurde man selten. Man konnte aber immer alles fragen, was man wollte. Auf Station musste man nach den Blutentnahmen dann oft Arztbriefe mit schreiben oder dann die neuen Patienten aufnehmen. Diese Patienten musste man dann in der Nachmittagsbesprechung kurz vorstellen. Die Nachmittagsbesprechung ging 15 Uhr los und meistens so bis 15:45 Uhr. Danach sollte man noch einmal über alle Stationen (D, F und B) laufen und schauen, ob Blutentnahmen oder Flexülen zu machen sind. Meistens waren wir so 16:15 Uhr, manchmal aber auch später draußen, wenn man zum Beispiel noch in den teils recht langen OPs assistieren musste. Schade fand ich etwas, dass es keinen richtigen Unterricht gab, wo man M3 relevante Fälle besprochen hat. Sowas hätte ich mir noch gewünscht, aber wie anfangs schon gesagt, war ich sonst ziemlich zufrieden. Ein Pluspunkt war außerdem, dass man Freitag, Samstag oder Sonntag zum Blutabnehmen kommen konnte und dafür einen Tag frei bekommen hat. Außerdem hab ich einmal einen Dienst mitgemacht und dort in der Notaufnahme mitgearbeitet, was sehr lehrreich und mit dem richtigen Arzt auch sehr cool und witzig ist. Würde ich auf jeden Fall empfehlen mindestens 1x mitzunehmen. Auch dafür gibt es dann einen freien Tag.

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