PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Anästhesiologie
Garmisch-Partenkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Ambulanz
·
03/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Pro:
- Selbständiges Arbeiten im OP
- bei der Einleitung der Narkose kann man sehr viel machen
- Beatmung selbst regulieren (unter Aufsicht)
- Assistenzärzte sind immer sehr hilfsbereit und da für einen wenn man ein Problem hat
- freie Wahl wo man hingehen will: OP-Saal, Ambulanz oder Intensivstation
- alle sind sehr nett zu einem, besonders die Pflege und Assistenzärzte
(sportliche Tätigkeiten)
Contra:
- teils veraltete Narkosemethoden bzw. Geräte
- auf der Intensivstation findet so gut wie keine Betreuung statt, der Chef der Intensivstation nimmt einen gar nicht wahr
- schlechte Stimmung auf der Intensivstation, dort hält man sich ungern auf
- PJ-Unterricht fällt häufig aus (Vortragender erscheint einfach nicht)
- keine Unterkunft für ausländische Studierende
(Nachtleben in Garmisch)
Bewerbung
1 Jahr davor
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