PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Lehrte

Innere

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Geriatrie, Station, Nephrologie/Dialyse, Funktion/ITS · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
752

Erfahrungsbericht

Am ersten Tag erfolgt die Vorstellung im Sekretariat, wo man sein eigenes Diensttelefon sowie die Zugangskarte und den Rotationsplan erhält. 4 Wochen Notaufnahme 4 Wochen Geriatrie 6 Wochen Normalstation (CPU, Kardiologie & Gastro) 1 Woche Diagnostik/ ITS 1 Woche Dialyse Allerdings kann man in Absprache mit den anderen PJ-Studenten und der Auslastung auch individuelle Absprachen treffen. Der Arbeitstag beginnt um 7.30Uhr mit der Frühbesprechung. Arbeitsende ist je nach Auslastung zwischen 14.30-16.00Uhr. PJ-Unterricht findet ca. 1x wöchentlich abwechselnd chirurgisch, internistisch und anästhesiologisch statt. Station: Nach der Frühbesprechung stehen erst einmal die Blutentnahmen sowie Viggos an, es gibt allerdings Dienstags-Freitags eine Blutentnahmekraft, die einem viel abnimmt. Dann geht man mit auf Visite, schreibt Arztbriefe, meldet Untersuchungen an und nimmt neue Patienten auf/ führt körperliche Untersuchungen durch. Wenn man möchte, darf man nach einer Einarbeitungsphase auch eigene Patienten in Supervision betreuen. Diagnostik: Hier begleitet man einen Facharzt auf den Intensivstation sowie der Diagnostik. Hier werden Echokardiographien, Kardioversionen, Punktionen, Koloskopien sowie Gastroskopien durchgeführt. Nephrologie: Hier begleitet man die Nephrologen täglich zu den Dialysepatienten, bei Interesse darf man auch einen Tag mit den Dialyseschwestern mitlaufen. Danach gibt es ambulante Patienten zur Untersuchung und Sonographie, auch hier darf man viel selbst machen und ausprobieren. Notaufnahme: Nach einer Einarbeitung darf man (wenn man möchte) auch eigene Patienten aufnehmen und nach Rücksprache behandeln. Zusammenfassung: Mir hat die Zeit im KRH Lehrte sehr gut gefallen, da man von Team sehr wertgeschätzt und eingebunden wird. Man darf nach Einarbeitung in Supervision eigene Patienten in der Notaufnahme und auf Station betreuen. Auch lernt man viel was körperliche Untersuchung und Sonographie angeht. Leider ist aufgrund der Coronalage zwischenzeitlich der PJ-Unterricht aufgefallen, auch war aufgrund der Krankheitslage des öfteren abgemeldet und dementsprechdn nichts zu tun. Pro: Nettes Team, gute Einbindung, eigene Patienten, abwechslungsreiche Rotation, Absprechpartner bei Fragen, Kleidung & vergünstigtes Essen, gute bezahlung und angemessene Arbeitszeiten, nicht nur Blutentnahmen & Viggos Contra: Zum Teil sehr frische Assistenten, die selbst noch zurecht kommen müssen und wenig Zeit für den PJler haben, kleines Krankenhaus, dementsprechend eingeschränktes Diagnostiksprektrum

Bewerbung

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