PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Baur-Institut

Neurologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station FBI · 10/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Das Friedrich-Baur-Institut (FBI) ist auf neuromuskuläre Krankheiten spezialisiert: die unterschiedlichen Krankheitsbilder werden sehr gut auf der Homepage dargestellt. Von daher fand ich es im Endeffekt gut, die andere Hälfte des Tertials auf einer allgemeinneurologischen Station gemacht zu haben, um einen möglichst breiten Überblick über das Fach Neurologie zu bekommen. Es gibt keinen separaten Studentenunterricht, dafür wird sich aber auf Station für alle Fragen ausreichend Zeit genommen. Morgens stehen Blutentnahmen (welche sich wirklich im Rahmen halten), Visite und Braunülen legen an (relativ viele Patienten bekommen i.v. Therapie). Im Haus gibt es leider keine Personalkantine, aber in der näheren Umgebung lässt es sich günstig & gut essen. Anschließend nimmt man die neuen Patienten auf und kann diese dann dem Oberarzt vor dessen Nachmittagsvisite vorstellen. Es gibt eigentlich täglich (unter ärztlicher Aufsicht) mindestes eine Lumbalpunktion zu machen. Relativ häufig ist auch der Laktat-Ischämie-Test, den man (nach kurzer Einweisung) eigenständig auswertet. Obwohl wir teilweise 3 PJler auf Station waren, gab es immer was Vernünftiges zu tun, so dass mir nie langweilig wurde. Aber auch alleine war die Arbeit zu bewältigen. Denn die Ärzte nehmen dann besondere Rücksicht: Aufgaben werden abgenommen und es wird mehrmals täglich nachgefragt, ob man mit dem Arbeitsaufwand nocht zurecht kommt. Wirklich sehr angenehmes Arbeitsklima und man erhält immer konstruktive Kritik, z.B. wie man die Patientenvorstellung noch kompakter und damit ansprechender gestalten kann oder Tips & Tricks zur Lumbalpunktion, wenns mal nicht geklappt hat.

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