PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Elisabethinen

Innere

Linz, Oesterreich · 8 Wochen · Station Pneumologie 2B · 05/2022 – 07/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

- Organisation - Der Kontakt und die Organisation liefen über Frau Silke Hemmelmeir, welche sich sehr herzlich um alles gekümmert hat. Zu den allgemeinen Bewerbungsunterlagen wurden zusätzlich Studienbescheinigung, arbeitsmedizinische Untersuchung, vollständiger Impfstatus sowie ein Datenblatt zur Person gefordert. Die PJ-Tertialzeiten unterscheiden sich in Deutschland und Österreich, allerdings war es nach Rücksprache möglich, dies gemäß Heimatuni flexibel zu buchen. Bei Verfügbarkeit kann ein Platz im Personalwohnheim angeboten werden. Hier erhielt ich eine bequeme, voll ausgestattete Einzimmerwohnung mit Bad, Kochnische, ausreichend Stauraum, Schränken, Tisch und Bett. Einmal in der Woche wurde das Zimmer gereinigt. Strom und Wasser in der Miete inkludiert. Einzig Kochgeschirr musste man selbst mitbringen. Das Wohnhaus ist unterirdisch mit dem Spital verbunden, sodass man innerhalb weniger Gehminuten vom Bett in die Stationsarbeit fallen konnte (und umgekehrt). - Station und Team - Bereits am ersten Tag wurde ich vom Ärzte- und Pflegepersonal herzlichst in Empfang genommen. Die Pneumologie erstreckt sich über die zwei Stationen 2B und 3A, Lungenambulanz mit Funktionstestung und Onko-Ambulanz sowie Bronchoskopie-Saal. Hier hat man jederzeit die Möglichkeit alle Bereiche der Pneumologie kennen zu lernen und unterstützend tätig zu sein. Ebenso besteht die Möglichkeit im Rahmen von Tagesausflügen oder Nachtdiensten andere Bereiche im Haus kennen zu lernen (z.B. Akutaufnahme, Stoffwechselambulanz etc.). KPJ Studierende können sich für OP-Rufbereitschaften eintragen , für die auch eine Aufwandsentschädigung entrichtet wird. Einmal die Woche gibt es eine Weiterbildung für KPJ Studierende und Turnusärzte, die wirklich gut organisiert sind. Überdies sind alle Ärzte und Ärztinnen stets bemüht Wissen zu vermitteln und geben Tipps zum praktischen Handling etc. Das Tagesgeschäft besteht aus Ausschreiben von Anforderungen, Morgenbesprechung, Patientenaufnahme und -untersuchung, Diagnostik und Ambulanz, Mittagsbesuch im Speisesaal, Visite, Verfassen von Arztbriefen. Dienstag und Donnerstag konnte ich in der Onko-Ambulanz mithelfen, jeden Donnerstag findet das Thoraxboard statt. - Leben in Linz - Das Personalwohnhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum. Linz ist eine tolle Stadt mit vielen Plätzen zum Verweilen, Einkaufsmöglichkeiten, sowie Grünflächen zum Erholen oder Sporttreiben. Eine (Jogging)runde entlang der Donaulände ist ein Muss, ebenso der Besuch der ASKÖ Blauen Elf Linz im Süden der Stadt. Botanischer Garten, Pöstlingberg, Werkstour im Stahlwerk und die vielen Seen um Linz herum sind nur einige von vielen Attraktionen. - Sonstiges und Fazit - Im Speisesaal können Frühstück, Mittag und Abendessen zum äußerst dankenswerten Mitarbeiterpreis konsumiert werden. Dienstkleidung wird gestellt. Die Datenbanken Uptodate und Amboss sind mit Kliniklizenz kostenlos abrufbar. Ein PJ Tertial ab dem Spätfrühling in Österreich ist sehr empfehlenswert, da viele Feiertage und gutes Wetter für Wochenendausflüge. Insgesamt gilt mein großer Dank all den lieben Mitarbeitern der Pneumologie und des Ordensklinikums Elisabethinen für eine spannende und lehrreiche Zeit!!

Bewerbung

ca. 1 Jahr im Voraus

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