PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt

Anästhesiologie

Ingolstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station Grösster Anteil OP (ca. 8 Wo) , insg. ca. 4-5Wo Intensivstation/IMC, Schmerzdienst, Prämedikation, Notarzt, auf Wunsch Palliativstation · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350€ + 250€ Mietzuschuss

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein extrem lehrreiches und spannendes Tertial. Wenn man möchte und sich einbringt kann man hier wirklich viel mitnehmen - sowohl an praktischen Fertigkeiten als auch an Verständnis für physiologische Prozesse. Auch wenn man nicht in die Anästhesie gehen möchte, erlangt man mit dem Tertial doch ein Stückchen mehr Sicherheit für in Zukunft anstehende Dienste. Im Prinzip ist man anders als in vielen anderen Bereichen wirklich "on-Top" & der Fokus liegt darauf, dass man möglichst viel für die eigene Weiterbildung mitnimmt. Man darf prinzipiell fast alles unter Aufsicht eines OA oder FA, teilw. auch erfahrenem AA machen. Das Team ist superfreundlich, die Chefin top & wenn man Interesse zeigt wird sich fast immer Zeit für Teaching genommen. Der allgemeine PJ-Unterricht ist qualitativ schwankend - mal spannend, mal weniger, im Schnitt ca. 1x die Woche & der Raum ist irgendwo im hintersten Eck und bisschen schwer zu finden, weil es auch nicht so gut ausgeschildert ist - empfiehlt sich sich da an einen PJler zu hängen der schon länger da ist. Es gibt allerdings intern immer Fr um 7:00 eine Fortbildung zu anästhesiologischen Themen und die ist meistens richtig gut. Ausserdem kann man am ACLS Kurs über zwei Tage teilnehmen und bekommt anschliessend auch das offizielle Zertifikat ausgestellt. Man kann wenn man mag auch gerne viel Notarzt mitfahren, am besten von Intensiv oder IMC aus. Durchgeführte Tätigkeiten: Masken-Beutel-Beatmung, Intubation, LAMA, Einleitung-/Narkoseführung, Viggos & MADs mit und ohne Sono, Aterien legen, Picco legen, ZVK/Shaldon legen, Spinalanästhesie, körperliche Untersuchung, uvm. Alles in allem kann ich ein PJ in Ingolstadt in vollen Umfang empfehlen. Das Haus hat eine gute Grösse und du gehst nicht so unter wie an einer Uniklinik.

Bewerbung

ca. 6-12 Monate vorher (da habe ich mich zumindest beworben, geht vll. auch kurzfristiger)

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