PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Kufstein
Innere
Kufstein, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme, Onkologie, Privatstation
·
01/2022 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 420€/ Monat
- Gebühren
- 220€ für Unterkunft für 2 Monate
Erfahrungsbericht
Pro:
- durch 2-wöchentliche Rotation gute Möglichkeit unterschiedliche Fachbereiche der Inneren Medizin kennenzulernen
- eigene Patienten in der Notaufnahme untersuchen, selbstständig Diagnostik anfordern (Röntgen, Labor, Sono,..), Ergebnisse mit Assistenz- oder Oberarzt besprechen und Procedere vorschlagen
- man kann sehr viel schallen, wenn man ein bisschen Vorkenntnisse hat
- GRATIS und sehr leckeres Mittagessen
- eigene Einzimmerwohnung im Klinikareal für 3,5€/Nacht
- sehr nette Assistenzärzte
- sobald nichts mehr zu tun ist darf (soll) man nach Hause gehn
Contra:
- man wird auch auf der Covid-Station eingeteilt; dort gibt es seeeeehr wenig Arbeit und man muss hauptsächlich Abstriche machen und Blut abnehmen: war sehr langweilig und unbefriedigend
- sehr wenig Lehre und Fortbildungen
- eine Aufgabe der PJler ist es in der Notaufnahme bei der Screening Station Cov-PCR-Tests zu machen und im Zeitraum Januar-Februar war man schon 1-2h/Tag damit beschäftig
Bewerbung
2 Jahre im Voraus per Mail bei Eva Mölg
(Bewerbungen sind sicher auch kurzfristiger möglich)
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