PJ-Tertial-Bericht am St. Josef-Krankenhaus Wien
Innere
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Innere Medizin 2 - Station 21
·
05/2022 – 07/2022
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- wie überall in Wien, Mittagessen um 2,70
Erfahrungsbericht
Vorweg alle sind sehr nett und der Mentor OA Dr. Kögl ist top, motiviert und nimmt seine Rolle ernst.
Leider ist man mit Aufnahmen, Zuweisungen, Stationsarbeit (Spiro, BA, Venflons, Reverse ...) sehr ausgelastet. Zur Sono bin ich in 8 Monaten zweimal kurz, zur Endoskopie einmal kurz gekommen.
Man ist ganz klar zum arbeiten da, nicht zum lernen.
OA & Assis sind räumlich und von den Tätigkeiten her ganz klar von den Turnusärzten und KPJlern getrennt. Letzere sind nur für Aufnahmen und lästige Routinearbeit da und in den weiteren stationären Verlauf eigentlich nicht eingebunden.
Auf der Inneren 1 ist es noch wesentlich schlimmer, dort warten täglich ca. 10 inhaltlich beinahe identische Aufnahmen für stationäre Chemo auf einen.
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