PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Endokrinologie/ Diabetologie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station MK3-S2 · 12/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

MK3-S2 ist die Station für Diabetologie und diabetische Füße ... und der Name ist Programm :D Da ich woanders studiere, konnte ich mir in Dresden nichts aussuchen, hätte diese Station vermutlich selbst nicht gewählt, aber im Nachhinein war es okay so. Morgens nimmt man Blut ab und legt Braunülen, aber viele Patienten auf der Station haben einen ZVK - darf man als PJler dann auch mal selber versuchen zu legen, was sehr cool ist! Das war echt mein Highlight auf dieser Station. Ansonsten besteht der Tag auf dieser speziellen Station vor allem aus podologischer Wundversorgung und Verbandswechseln ... nichts für Leute mit feinen Nasen und zarten Gemütern ... Aber man lernt echt viel über Wunden und Verbände! Da die zwei Podologen dann auf einmal beide krank waren, mussten wir zwei PJler dann zwischenzeitlich die Verbände alleine machen und die Ärzte kamen nur zum drauf schauen bzw dran rumschnippeln und sind dann wieder gegangen... Die Assistenten sind nett und der OA Guggenbichler cool. Er erklärt auch gerne was oder spricht mit einem internistische Fälle durch und fragt Wissen ab - nicht immer angenehm aber sinnvoll fürs M3. Nachmittags kann man mit ihm auch in die Ambulanz gehen, z.B. für Termine mit Insulin-Pumpen-Patienten, oder auf Konsile. Die Pflege ist auch sehr nett und sehr kompetent. Donnerstags ist die interdisziplinäre Visite mit den Chirurgen. eine weitere PJler Aufgabe ist die Aufnahme von neuen Patienten mit Anamnese, KU, EKG und Dokumentation. Man kann auch eigene Patienten betreuen, leider kam das bei mir aufgrund des Krankheitsbedingten Ausfalls bei den Podologen dann wieder zu kurz. Zeit für Mittagessen war aber eigentlich immer, und durch die Wertmarken fürs Caruso auch immer sehr lecker. Gehen durften PJler 16 Uhr . Es gab verpflichtenden PJ-Unterricht online, dafür war man dann vom Stationsbetrieb entschuldigt. Spezielle Station durch die Füße und deren Versorgung, aber man kann durchaus auch allgemeine internistische Sachen lernen ...
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