PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus

Innere

Potsdam, Deutschland · 8 Wochen · Station St Klara, Onkologie · 03/2022 – 06/2022

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial im Sankt Josefs Krankenhaus kann ich durchaus empfehlen. Es ist sehr interessant und lehrreich gewesen. Die Betreuung war in Teilen schwierig. Oft habe ich auf der Station mit einer/einem jungen AÄ zusammengearbeitet und wir wurden nicht täglich durch eine/n OÄ betreut. Dennoch oder auch gerade deshalb habe ich schnell gelernt auch eigeninitiativ zu arbeiten. Ich habe eigene Pat. betreuut, was gut war und habe viel Briefe geschrieben. Es gibt einen Blutentnahmedienst, die Mo-Do kommen. Man kriegt leider keine Aufwandsentschädigung, Spind oder fest zugeteilte Kleidung. Aber mit einem Essensgutschein konnten wir kostenlos Mittagessen. Die Ärztinnen und Ärzte sind ausnahmslos sehr nett, auch wenn die Gesamtorganisation der inneren Abteilung mMn zum Teil suboptimal ist. Aufgrund des Personalmangels sind die AÄ wöchentlich über die Stationen rotiert, sodass man oft jede Woche mit einer anderen Person zusammengearbeitet hat. Nach einer Zeit kannte man fast alle AÄ, dann wurde das angenehmer. Ich kann das Sankt Josefs KH empfehlen, besonders aufgrund der netten Menschen und der Tatsache, dass ich viel gelernt habe.
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