PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus Giessen
Allgemeinchirurgie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1A, 1B
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die ACH im St. Josefs ist sehr zu empfehlen, ich habe mich im Team gut aufgenommen und integriert gefühlt. Es gibt neben den täglichen Aufgaben auf Station (BE, Viggos legen, Wundversorgung, Briefe anfangen) die Möglichkeit jederzeit mit in den OP zu gehen, eigene Aufnahmen in der ZNA zu machen, Patienten zu betreuen, zu sonographieren etc. oder mit in die Hernien- oder Prokrosprechstunde zu gehen. Man wird in jedem Bereich freundlich aufgenommen und hat stets eine gute Betreuung sei es durch die Assistenzärzte, die OÄ oder auch dem Chefarzt im OP. Man kann bereits am Vortag im OP Plan sehen, ob man am nächsten Morgen im OP eingeteilt ist und sich entsprechend darauf vorbereiten.
Es sind im Tertial 4 Wochenenddienste zu leisten, dh. Blutentnahmen auf allen Stationen im Haus Samstag/Sonntag à 4Stunden. Man ist zu zweit und meistens schon etwas früher damit fertig.
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