PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Freiburg

Innere

Fribourg, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemeine Innere · 10/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
950

Erfahrungsbericht

Das Praktikum war sehr gut organisiert, man war fix einer Station bzw einer Assistenzärztin zugeteilt. Ich hatte Glück und war mehrere Wochen mit einer Assistenzärztin zusammen, so konnten wir gemeinsam die Patienten betreuen und ich durfte sehr viel selber machen. Aufgaben, die mir anvertraut wurden: Aufnahmen, Visite, Fallvorstellungen und Diagnostik für "einfachere" Patienten, Arztbriefe schreiben, arterielle Punktionen (ohne direkte Supervision!), Aszitespunktionen, Ultraschalldiagnostik (nur für spezifische Fragen, zB ist noch Aszites vorhanden, der Rest wird von der Radiologie gemacht), Anrufe an Hausärzte etc, Anmeldung von Kons und Reha, EKGs befunden. Pro: +Fix eingeteilt auf einer Station +Fix eingeteilt mit einem AA +Extrem viel Teaching - 1xwöchentlich Studierendenunterricht (wenn Rotationsstudierende dort sind), fast täglich Weiterbildungen zu verschiedenen Themen für die AA +Es kann auf Wunsch viel Verantwortung übernommen werden, ich hatte zT bis 4 Patienten +Breitgefächerte Parthologien, da es keine spezialisierten Betten gibt in Fribourg, das heisst von STEMI über COPD Exazerbation und Pyelonephritis war alles dabei. +Direkte Besprechung mit OÄ +Ich konnte immer zwischen 17 und 18 Uhr gehen Kontra: -Assistenzärztinnen sehr gestresst, haben enorm viel zu tun mit pré-visite, visite, contre-visite und Übergabe an Nachtdienst und den täglichen Teachings. -Nur wenig Teaching von AA oder OA -Je nach Station kaum Betreuung von Patienten möglich weil sehr komplexe Patienten (zB G34 hat Agra-Zimmer) Das Spital an sich ist gut mit den ÖV erreichbar, mit dem Auto aber eine Katastrophe. Ansonsten ist die Stadt Fribourg sehr schön, bietet viele Friezeitmöglichkeiten und man ist nahe der Berge und anderen Städten wie Lausanne und Bern. Das Spital ist mehrheitlich französischsprachig, aber es gibt viele deutsche/deutschschweizer, man ist nachsichtig mit Fehlern. Aber ein solides Grundwissen der Sprache sollte schon vorhanden sein.

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