PJ-Tertial-Bericht am Malteser Krankenhaus Bonn

Chirurgie

Bonn, Deutschland · 16 Wochen · Station alle chirurgischen Sationen · 08/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Grundsätzlich Blut abnehmen und Haken halten. Auf Nachfrage findet der Nahtkurs statt. Dann ist bei regelmäßigem Einfordern auch die Hautnaht im OP möglich- mehr nicht. Wechsel in die Ambulanz und die Hand- bzw. Thoraxchirurgie sind möglich, lohnen sich, man hat dann einen Namen und bekommt sehr gute Lehre und wird in das Team integriert. Die kleinen Abteilungen sind vorbildlich.Leider sind das jedoch nur wenige Wochen des Tertials.

Bewerbung

Keine. Die Verwaltung sieht PJler aber nicht als Arbeitskräfte an, somit gibts im Gegensatz zu den Famulanten und Blockpraktikanten bislang keine Essensmarken. Es kommen ja noch genügend PJler ins Haus. Was an der Lage des Krankenhauses liegt. Studientage werden inzwischen Angeboten in der Chirurgie als "Frei nach Dienst". Etwa 2 chir. Dienste sind pro Monat möglich dafür gibts 102 Euro unter der Woche bzw. am Wochenende 150 Euro für 24Std.
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