PJ-Tertial-Bericht am Immanuel-Krankenhaus Rheumaklinik Berlin-Wannsee
Orthopädie
Berlin, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 4 und 5
·
08/2008 – 11/2008
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Ich war insgesamt 4 Monate in der Orthopädie des Immanuel Krankenhauses und muss sagen, dass ich immer wieder mein Orthopädie-Tertial hier machen würde.
Es gibt 2 Stationen mit ca. 30-40 Patienten. Auf jeder Station arbeiten 2-3 Stationsärzte. Alle Ärzte sind sehr freundlich und auch das Klima untereinander und auch zu den Oberärzten und dem Chefarzt ist sehr entspannt. Eine wahre Rarität in der Orthopädie! Als PJ-lerin wurde ich sofort in das Team integriert und habe mich immer wohl gefühlt. Die Arbeitszeit beginnt so gegen 7.30 Uhr (Blutentnahmen etc.). Um 8.00 Uhr ist die Frühbesprechung. Danach geht man entweder in den OP oder auf Station und fängt mit den Aufnahmen an. Wenn man unbedingt in den OP möchte, muss man nur den Oberärzten bescheid geben und darf das dann auch. Das fand ich super!!!! Feierabend ist gegen 15.00 Uhr, also ganz angenehm. Fortbildungen finden 1x/Wo immer an unterschiedlichen Tagen statt (je nachdem wann einer der Ärzte Zeit hat). In den Fortbildungen wird das komplette Staatsexamenswissen abgehandelt (eine echte Zeitersparnis).
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