PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hann. Muenden

Innere

Hannoversch Muenden, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro, Nephro · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550

Erfahrungsbericht

Insgesamt fand ich das Tertial in Hann. Münden sehr lehrreich und würde es weiterempfehlen. Zwar lernt man nicht allzu viel Theorie und die Fortbildungen sind meist etwas kurz gekommen (ausser die Intensiv Fortbildungen), aber praktisch durfte ich doch recht viel machen und man konnte sehr viel Rotieren. Ein Highlight war auf jeden Fall die Rotation auf die Intensivstation, da habe ich mit Abstand am meisten gelernt und das Team dort ist super und hat viel Spass an der Lehre. Auf den Innere Stationen fand ich es teilweise etwas chaotisch, das lag aber glaube ich auch daran, dass es sehr viele neue Assistent*innen gab. Die Oberärzt*innen waren immer bemüht einem etwas beizubringen, wenn sie auf Station waren (meistens sind sie in der Funktionsdiagnostik). Generell kann man recht frei entscheiden wo man wann hingeht und im Nachhinein würde ich das auch etwas mehr ausnutzen. Für die freie Rotation würde ich Intensiv, angiologische Praxis Alvarez (man darf Beinvenensonographie lernen und in der Angio assistieren und Alvarez erklärt echt gerne und viel) oder Urologie empfehlen. Insgesamt waren wirklich alle sehr nett (ärztliche und pflegerische Seite) und die Hirarchien im Haus sind sehr flach, was ich sehr angenehm fand PRO: viele verschiedene Rotationen (Gastro mit Gastroonko, Nephro mit Transplantationsbereich, Funktionsdiagnostik mit Herzkatheter, Endoskopie und sogar Endourologie wenn man Intersse hat, Notaufnahme, Intensivstation und zwei frei wählbare Wochen) viel Freiraum eigenes Telefon Aerzt*innen nehmen mit Blut ab CON: teilweise etwas chaotisch recht wenig innere-spezifische Lehre (Fortbildungen beinhalten auch Chirurgie) Kardiologie kommt etwas zu kurz (es gibt keine eigene Station und der einzige Kardiologe ist immer im Herzecho und visitiert seine Patient*innen alleine) kein Fahrtkostenzuschuss
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