PJ-Tertial-Bericht am Elbe Klinikum Stade
Anästhesiologie
Stade, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Ich kann ein Tertial in der Anästhesie uneingeschränkt empfehlen. Ich war der einzige PJler im Tertial, daher war eine 1:1 Betreuung die ganze Zeit möglich - wäre aber auch bei mehreren PJlern möglich gewesen, aufgrund der Menge an Operationsäälen (8). So kann man Einleitungen wirklich gut lernen und selber machen (Intubation etc.), ZVKs legen war während Einleitung selten möglich, dafür aber während der Intensivrotation. Generell kann man sich selber aussuchen wo man wie lange sein möchte, in Absprache mit den Chefs, auch Notarztwagen ist möglich. Das gesamte Team (Pflege, AÄ, OA, CA) sind nett und erklären einem immer gerne alles.
Bewerbung
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