PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg

Anästhesiologie

Flensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Operative Intensivstation · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Sehr empfehlenswertes Tertial. Assistenz- und Oberärzte sind zum Großteil sehr bemüht, PJler nach ihren Fähigkeiten Aufgaben zu überlassen, sodass man am Ende von Einleitung bis Ausleitung alles selbstständig durchführen kann. Intubiert wird von PJs nur mit Videolaryngoskop, sodass hier immer eine Kontrolle durch die betreuende Ärztin besteht.Es gibt einen absoluten Regional-Anästhesie-Guru, der sein Wissen sehr gern und kompetent weitergibt. Kontakt zur Pflege war Großteils sehr gut. Tätigkeiten im OP: Braunülen, Überwachung anschließen, Arterien/ZVKs legen, komplette Einleitung , Narkosebetreuung und Ausleitung, Durchführen von SPA, regionalanästhesien. Donnerstags ist Studientag mit mehr oder minder konsequent kontrollierter Anwesenheitspflicht, für alle PJs in der Anäshtesie zudem Mittwochs eine kurze Fortbildung beim Chef, oft sehr Physiologielastig. Im Op wurde darauf geachtet, dass man für eine Woche im gleichen saal/bei der gleichen Ärztin bleibt. Die Zeit auf der Intensivstation hat sich eher gezogen, Aufgaben wie ZVKs, arterien legen konnte man übernehmen. Der Kontakt zur Pflege hier war sehr gut. Kontakt zum Chef ist eher schwierig, wenn man sich exakt an seine Vorgaben und lehrmethoden hält kommt man ganz gut klar.

Bewerbung

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