PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Magdeburg

Anästhesiologie

Magdeburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensivstation · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial im Klinikum in der Anästhesie hat mir sehr gut gefallen. Das begann schon am ersten Tag wo man von der Personalabteilung in Empfang genommen wurde und der gesamte erste Tag eigentlich dafür genutzt wurde verschiedene Stationen wie den Betriebsarzt oder die Transponder-Ausgabe abzulaufen. Danach fing es bei mir im OP an. Ich bekam direkt einen Mentor zugewiesen und hatte so einen Ansprechpartner für alle anfallenden Fragen. Ich war dann auch meistens mit meinem Mentor/OA in einem Saal zusammen eingeteilt. Wenn an dem Tag aber irgendwelche spannenden Sachen geplant war konnte man jederzeit den Saal wechseln um dabei zu sein. Ansonsten durfte ich im OP sehr viel machen. Von Intubieren über arterielle Katheter legen bis zur Einstellung des Narkosegerätes. Am Ende der zwei Monate durfte ich auch meine erste eigene Narkose machen. Nach zwei Monaten bin ich dann auf die Intensivstation rotiert. Hier lagen hauptsächlich Covid Patienten und Neuro- sowie Allgemeinchirurgische Fälle. Man startete morgens um 7 mit der Übergabe durch den Diensthabenden und danach wurden die Patienten visitiert. Das durfte ich dann auch recht schnell allein machen und habe die Fälle dann mit einem OA oder FA besprochen. Danach wurden dann die Aufgaben des Tages erledigt. Hier habe ich dann auf das Legen von ZVK und Shaldon-Kathetern gelernt. Insgesamt war es auf Intensivstation sehr interessant auch wenn man sich erstmal einarbeiten muss. Ich hatte dann auch noch das Glück das während meiner Zeit dort mehrere ECMO-Patienten dort waren. Feierabend war sowohl im Saal als auch auf ITS so gegen 15 Uhr. Studientage konnte man immer nehmen wenn man wollte das war gar kein Problem. Für die Vergütung muss man im Klinikum mindestens einen Dienst pro Monat machen. Das war im OP Saal dann so das man nach offiziellem Feierabend mit dem Diensthabenden bis um 22 Uhr geblieben ist. Wenn aber nichts mehr zu tun war durfte man auch mal eher gehen. Und am nächsten Tag hatte man dann frei. Auf der ITS fing der Dienst erst um 13 Uhr an und ging dann auch bis 22 Uhr. Und auch hier hatte man dann am nächsten Tag frei. Insgesamt kann ich die Anästhesie im Klinikum sehr empfehlen. ich würde mein PJ wieder dort machen.

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