PJ-Tertial-Bericht am Spital Thun
Allgemeinmedizin
Thun, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Station und Notfall
·
03/2022 – 05/2022
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 1000
Erfahrungsbericht
Normalerweise ist man entweder nur auf dem Notfall oder nur auf der Station. Auf dem Notfall kann man nach einer gewissen Zeit auch eigene Patienten betreuen, falls gewünscht. Neben Anamnese und Untersuchung gehört EKG beurteilen, aBGAs stechen und Ultraschalluntersuchungen durchführen dazu. Wenn man den Ultraschall gut beherrscht, gibt es die Möglichkeit dei Untersuchungen supervidieren zu lassen, was in der Schweiz wichtig ist für den Facharztausweis Innere Medizin oder auch damit man Ultraschall später als Facharzt abrechnen kann (da viele Untersuchungen verlangt werden, ist es gut möglichst früh schon ein paar zu sammeln). Es gibt viele verschiedene Krankheitsbilder und das gesamte Team ist sehr freundlich und man lernt vieles von einander. Auch hat es sehr viele Weiterbildungen: 3x Bedside Teaching und 1x EKG Teaching nur für Studenten und dazu noch die Assistentenweiterbildungen (ca. 2x/Wo, Fallvorstellungen, Journalclubs, Weiterbildungen zu spezifischen Krankheiten).
Bewerbung
Man muss sich relativ früh Bewerben. Ich habe mich ca. 1.5-2 Jahre im Vorraus beworben.
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