PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Lich
Innere
Lich, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Alle
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Ein klassisches Innere-Tertial.
Die Ärzte sind alle sehr nett und beantworten sämtliche Fragen. Allerdings sind sie sehr überarbeitet, weshalb man davon leider nicht so viel hat. Die meiste Zeit ist man jedoch am Blutabnehmen, Braunülen legen, Aufnahmen machen, ABI-Messungen oder noch schlimmer Schellongs. Die Fortbildungen haben sehr selten stattgefunden, vor allem auch die der anderen Fachrichtungen (ACH, UCH, Anästhesie). Die Betreuung von Patienten war wenn nur unter Eigeninitiative möglich.
Arbeiten in der Notaufnahme war gut, auch der Besuch in den Funktionseinheiten (ÖGDs, Kolos, Sono, Herzkatheter) ist absolut empfehlenswert.
Am Ende bekamen wir einige Mit-PJler dazu. Durch sie mussten wir nicht mehr den ganzen Tag Blut abnehmen. Allerdings waren wir dann so lustlos, dass wir eher früher nach Hause sind, als die Zeit mit eigeninitiativer Lehre zu füllen.
Im Nachhinein hätten wir uns früher und deutlicher beschweren sollen. Der Pj-Turnus nach uns hat es geschafft, ein zeitliches Blutabnahmelimit am Tag zu vereinbaren und die Fortbildungen haben dort ebenfalls regelmäßiger stattgefunden.
Wer gerne Blut abnimmt, wird in Lich glücklich, ansonsten ist es leider sehr aufwendig, gute Lehre zu erhalten.
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