PJ-Tertial-Bericht am St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe

Innere

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station A1 Hämatologie und Onkologie, H1A Pneumologie, Internistische Notaufnahme · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
598
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Man kann im Vorfeld beim Studentensekretariat angeben, in welchem internistischen Kliniken man sein PJ ableisten möchte. Ich habe mein PJ-Tertial der Inneren Medizin insgesamt 6 Wochen in der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Immunologie und Palliativmedizin, 2 Wochen in der internistischen Notaufnahme und 8 Wochen in der Klinik für Pneumologie und Schlafmedizin verbracht. Insgesamt war ich zufrieden. Je nach persönlichem Kenntnisstand und Menge an Assistenzärzten in der Abteilung konnte man Patienten teilweise selbstständig betreuen oder hat eher niedere Aufgaben übernommen, um den Assistenten Arbeit abzunehmen. Die internistische Notaufnahme brachte mir den größten persönlichen Benefit, da ich hier Patienten komplett betreuen und sie anschließend mit Assistenten und Oberarzt nachbesprechen konnte. In der Hämatologie und Onkologie empfand ich das Team als sehr freundlich und es wurde einem auf Nachfrage auch viel erklärt. Aufgrund der Komplexität der Krankheitsbilder, einem hohen Maß an nicht delegierbaren ärztlichen Tätigkeiten und dem hohen Arbeitsaufkommen war hier eine selbstständige Patientenbetreuung aber sehr schwierig. Dennoch konnte man einige praktische Tätigkeiten erlernen und üben (bspw. Ports anstechen, Abdomen- und Lungensonografie, sowie Aszitespunktionen). Während der wöchentliche Chefarztvisite konnte man ebenfalls einiges Lernen und sich auch mit Fragen an den Chefarzt persönlich wenden. Auch in der Pneumologie und Schlafmedizin empfand ich das Team als sehr freundlich und kompetent. Auch die Betreuung war sehr gut. Man kann den Assistenten zuarbeiten, hat aber auch viele Möglichkeiten selbst Patienten zu betreuen oder vorzustellen. Zudem hat man die Möglichkeit in der Bronchoskopie-Einheit zuzuschauen und im Verlauf auch mal mit dem Bronchoskop zu üben.
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