PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Osnabrueck

Innere

Osnabrueck, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Pulmo, Gastroentero, internistische Intensiv · 12/2021 – 04/2022

Veröffentlicht am

3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 5
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Was dieses Haus angeht muss man abwägen was einem wichtiger ist. Ich selbst war hier durchweg unzufrieden, kann jedoch verstehen, dass dieses Haus für manche Kommilitonen gut geeignet ist. Pro: Viel Freizeit, viele und gute PJ-Unterrichte, wer möchte wird in Ruhe gelassen und man kann sich vieles frei einteilen, am besten hat mir die internistische Intensivstation gefallen, das Team und die Leute sind trotz der widrigen Umstände (s.u.) alle sehr nett und haben eine hohe Motivation etwas zu vermitteln Contra: Man merkt jeden Tag, dass dieses Haus finanziell einiges falsch macht: Die Räumlichkeiten sind teilweise sehr heruntergekommen, die hygienischen Zustände sind mehr als fragwürdig. Material ist häufig knapp und wenn es verfügbar ist, dann ist es häufig billiger Kram. Die gestellte Bekleidung reicht hinten und vorne nicht und ist fast immer defekt oder verdreckt. Außerdem schmeckt das Essen in der Kantine nicht. Das Haus nutzt mehrere Dokumentationsprogramme, die nicht kompatibel sind was im Alltag ärgerlich und im Einzelfall gefährlich war. Vom Notfallmanagement will ich gar nicht reden. Positiv an alle dem: Wer es hier schafft halbwegs gute Medizin zu machen, der schafft es wahrscheinlich überall. Insbesondere SanOAs kann ich nur dringend von diesem Haus abraten. Hier werden trotz mehrmaligen Gesprächen mit der Personalabteilung Lohnsteuerbescheide erstellt, die euch mit eurem Ausbildungsgeld in Steuerklasse 6 rutschen lassen können. Den Ärger hat man dann über Monate. Dieses Haus ist also auf keinen Fall für SanOAs geeignet!
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