PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus Giessen

Unfallchirurgie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3A, 1B · 12/2021 – 04/2022

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das chirurgische Tertial teilt sich auch im St. Josefs Krankenhaus in ACH und UCH auf. Im folgenden der Bericht zum UCH-Teil: Der Arbeitsbeginn ist 7:30 auf Station. Es erfolgt die Visite und anschließend eine Frühbesprechung, wo die Fälle aus dem Nachtdienst übergeben werden. Dann nimmt man Blut ab, zieht Drainagen oder macht Verbände/Pinpflege. Wenn man im OP eingeteilt ist, wird man angerufen und assistiert dann. Auch, wenn man nicht eingeteilt ist, kann man immer gern in den OP zum Zusehen gehen. Der Chefart zeigt und erklärt viel während der OPs. Da lohnt es sich, häufiger dabei zu sein. Auf Station kann man sich seine Zeit in der Regel frei einteilen. Man kann in die Notaufnahme gehen oder auch Fälle mit den Assistenten durchsprechen. Während meiner Zeit in der Abteilung, hatte ich auch die Möglichkeit, dem Neurochirurgen an einem Tag im OP zu assistieren, was sehr interessant ist und sich sehr lohnt!

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