PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ludwigshafen

Kardiologie

Ludwigshafen, Deutschland · 8 Wochen · Station HZ02 · 01/2022 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mein PJ auf der Kardiologie war überraschend gut. Die Aufgaben bestanden daraus, morgens Blut abzunehmen. Manchmal gab es einen Blutabnahmedienst, sodass man nur die BE machen musste, bei denen die Entnahme nicht geklappt hat oder die Pat. in Untersuchungen waren. Es gibt sehr engagierte Assistent:innen auf Station, die einem sehr viel und qualitativ gut beibringen. Auch das eigenständige Betreuen von Pat. und das Erstellen eines eigenen Arztbriefes werden unterstützt. Bei Rückfragen konnte ich immer die Assistent:innen und den betreuenden Oberarzt fragen, die sich nie zu schade waren, auch etwas mehrmals oder genauer zu erklären! Großer Pluspunkt. Wie überall gibt es jedoch auch Ärzt:innen, die einen gerne mal als Nadelleger und Boten be- oder ausnutzen möchten. Ich denke hier ist es wichtig, dass man sich ein wenig kooperativ gibt, aber nicht allzu ausnutzen lässt. Ein gesunder Mittelweg ließ sich jedoch einschlagen. Ein Blick in die Funktionen war möglich, wenn der BE-Dienst da war. Wenn jener nicht da war, habe ich dann anfangs die ca. 20-25 BE selbst gemacht, um die Asssistent:innen zu entlasten. Allerdings hat man auch schnell eine Lösung gefunden, die Arbeit unter den PJ-ler:innen und Assistent:innen zu verteilen. Mittags gibt es die Vorstellung ALLER neu aufgenommenen Patient:innen, was ich immer noch obskur finde. Scheinbar ist das im KliLu aber normal. Welchen Vorteil bringt es, die siebzehnte Aufnahme wegen kardialer Dekompensation von Patient XY mit sämtlichen Vordiagnosen zu erzählen? Anschließend gibt es eine kurze Fortbildung, die echt gut ist! Lungenfunktionen, spannende EKGs, Fallvorstellungen - war auf jeden Fall lehrreich. Danach ist das Mittagessen fest eingeplant, was für die PJ-ler:innen damals noch kostenlos war. Allgemein scheint der Ton auf der Kardiologie im Vergleich zu anderen Fachrichtungen etwas rauer, jedoch nicht so rau wie man es aus anderen kardiologischen Abteilungen kennt. Bis auf wenige Ausnahmen waren jedoch alle einem wohlgesonnen. Ich habe hier viel lernen können und würde tatsächlich wieder mein PJ hier machen wollen.

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