PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Minden
Chirurgie
Minden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie, Notaufnahme
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400€ mit Unterkunft/ 500€ ohne
Erfahrungsbericht
Hier in Minden ist das Pflichttertial der Chirurgie sehr vielseitig. Man wird zu Beginn in Bereiche eingeteilt. Außer der Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie, kann man hier auch in die Neurochirurgie, Dermatologie oder MKG rotieren. Des weiteren kann man auch in Fremdbereiche wie der Gynäkologie oder der HNO rotieren.
In den verschiedenen Abteilungen wurde man gut in die alltägliche Arbeit eingebunden. Hierbei war man flexibel eingesetzt, je nachdem ob man gerne in den OP gehen möchte oder nicht. Im OP konnte man auch regelmäßig assistieren, wobei einem auch meistens alles erklärt wurde. In manchen Abteilungen war man relativ viel mit Blutabnehmen beschäftigt. Da man jedoch meistens nicht alleine als PJler in einer Abteilung war, konnte man sich die Arbeit auch gut aufteilen.
Gut war auch, dass man flexibel Dienste mitmachen konnte, wodurch man einen frei wählbaren Tag frei nehmen konnte.
Insgesamt kann ich jedem empfehlen das Praktische Jahr in Minden zu absolvieren, der einen breiten Einblick in die Chirurgie haben möchte.
Bewerbung
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