PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef

Thoraxchirurgie

Paderborn, Deutschland · 8 Wochen · Station v.a. 4 B/D · 02/2022 – 04/2022

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die TCH war die erste von drei Abteilungen in meiner Pflichtrotation und nur weiter zu empfehlen: Pro: - Team klein, aber alle sehr lieb. Stimmung untereinander + mit PJs gut. Oberärzt:innen + Chefarzt erklären viel, Hierarchie flach. Echt noch nie ne chirurgische Abteilung erlebt, bei der man sich so wohl fühlt. - Work-Life Balance von allen chirurgischen Stationen die beste - Man lernt zwar nicht ganz so viel praxis, aber dafür sieht man viel und geht hier wenigstens happy nach Hause + wenn man mal früher los muss ist das absolut kein problem dort. - Auf Station: BE + Thoracdrainagen ziehen (Contra: Legen dürfen PJs am Brüderkrankenhaus wohl keine) Contra: - Man wird selten als Assistent:in im OP eingeteilt, meist steht man mehr oder wenig rum. Lernt man natürlich deutlich weniger als wenn man auch was machen darf (bei zwei Oberärzten ist man dann doch manchmal 1. Assi und lernt gut was) - ist bisher die einzige Station auf der ich auch oft für irgendwelche Botengänge angerufen wurde - gibt nur eine Asisstenzärztin, deswegen relativ viel Stationsarbeit - kein strukturiertes Curriculum aber man bekommt einen Plan ausgehändigt wo alle Besprechungen, Sprechstunden Usw drauf stehen sodass man eine Orientierung hat, das ist sehr gut - kein Feedback zu Beisielsweise Arztbriefen, auf Nachfrage dann Beispielsweise "ja ist schon okay" Allgemein: Die zuvor angegebene Bezahlung von 550 stimmt so nicht, da davon noch Essen + Wohnheim angezogen werden und man bei nur ca. 300 Euro landet. Dies wird allerdings erst nach Tertialbeginn kommuniziert. Ich habe bereits mein erstes Tertial am Brüder gemacht, und die Miete wurde bis zum zweiten Tertial für das gleiche Zimmer von 200 auf 270 Euro gehoben, ohne das Gründe genannt wurden. Leider sind wir deswegen nun auch schon weniger PJler:innen geworden, da einige an Krankenhäuser weggewechselt haben, die besser bezahlen. Verwaltungstechnisch gibt es insgesamt oft Chaos, sodass zukünftige PJs bei den Abrechnungen am besten mal genauer nachschauen ob das passt.

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