PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Gynäkologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station alle · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Man rotiert monatlich auf jede Station und bekommt so einen guten Überblick über die verschiedenen Gebiete. Um eine Kreissaalrotation muss man sich selbst kümmern. Generell kann man sich aber auch mit den anderen PJlern absprechen und so individuelle Wünsche berücksichtigen, wenn einer mal auf einer bestimmten Station länger oder kürzer bleiben möchte. Pro: - wenig verpflichtende Stationsarbeit (außer auf Geb, da sind es viele Abschlussuntersuchungen mit den Wöchnerinnen) und somit ist man recht flexibel und hat viel Zeit in den OP/ in die Schwangerenberatung etc. zu gehen - sehr liebe Assitenzärzt:innen, die gerne Fragen beantworten und einen auch früher gehen lassen, wenn nichts mehr zu tun ist oder sich auch mal extra Zeit nehmen, einem anhand von Modellen was beizubringen -insgesamt überwiegend freundliches Miteinander - Dienste jederzeit machbar (fängt nachmittags an und man bekommt einen Ausgleichstag frei), da sieht man auf jeden Fall auch viele Geburten! - Prüfungstraining mit dem Chefarzt an Einzelterminen - Die Seminare über Zoom von externen Dozenten waren z.T. wirklich lehrreich - sehr nette OP-Pflege und allgemein OP-Atmosphäre und ab und zu ist man auch 1. Assistenz im OP (ich hatte bis dato noch nicht so viel OP-Erfahrung) Kontra: - sehr viele Blockpraktikanten, daher muss man sich teilweise wirklich bemühen, in bestimmte Sprechstunden oder in den Kreissaal zu kommen bevor diese schon "besetzt" sind - gynäkologische Untersuchungen sind leider eher selten durchführbar, das ist leider aber glaube ich überall in der Gyn so - kaum Lehre durch Oberärzt:innen vor Ort Es war mein erstes Tertial und retrospektiv würde ich gewisse Dinge heute auch vielleicht mehr einfordern. Insgesamt ein schönes Tertial und ein guter Start ins PJ mit vielen netten Menschen!

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