PJ-Tertial-Bericht am St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus Ludwigshafen

Innere

Ludwigshafen, Deutschland · 8 Wochen · Station A0, B0, B4 · 11/2021 – 02/2022

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Mir hat es hier sehr gut gefallen. Wir waren drei PJ Studenten in der Inneren und haben somit im 4 Wochen-Takt rotiert. Zu Beginn war ich auf der Station A0, welche zu dem Zeitraum die Coronastation war. Anschließend kam die Geriatrie dran, in welcher ich nur 2 Wochen verbrachte, da es für mich anschließend 2 Wochen in die ZNA ging. Hier konnte ich eigene Patienten betreuen, viel selbst machen und dementsprechend auch sehr viel lernen. Die letzten Wochen verbrachte ich auf der Station B0, welche einen gastroenterologischen Schwerpunkt hat. Zusätzlich hätte ich noch die Option gehabt, auf die Intensiv- und/oder Palliativstation zu gehen für ein paar Tage/eine Woche. Leider wurde das dann zeitlich etwas zu knapp bei mir. Letztendlich kann man sich aber am besten schon zu Beginn mit den anderen PJlern abstimmen und einteilen und dann viele verschiedene Bereiche sehen. Wenn man während der Arbeit etwas Leerlauf hat oder mal was anderes sehen möchte, besteht auch immer die Möglichkeit in den Funktionsbereich zu gehen, um bei Gastro-/Koloskopien, Bronchoskopien oder Sonographien zuzuschauen. Wenn man motiviert ist und sich auch einbringt, hat man die Möglichkeit viel zu lernen. Ich durfte z.B. Aszites und Pleura punktieren und auch eigene Patienten betreuen. Wichtig ist noch zu wissen, dass das St. Marienkrankenhaus keine richtige Kardiologie hat. Es gibt einen kardiologischen Oberarzt, der für alles diesbezüglich zuständig ist. Wer also gerne mehr Kardio sehen möchte, sollte sein Inneres-Quartal doch besser woanders absolvieren. Einmal die Woche gibt es Pflicht PJ Unterricht. Ansosnten hat man noch die Möglichkeit wöchentlich an einem Radiokurs sowie Sonokurs teilzunehmen, welche auch sehr lehrreich sind. Es gibt eine PJ-Beauftragte Ärztin, welche man bei Fragen jederzeit kontaktieren kann. Der Arbeitstag beginnt regulär mit der Frühbesprechung um 8 Uhr und endet offiziell um 16:30 Uhr. Ich wurde oft auch etwas früher heimgeschickt. Ansonsten war es auch nie ein Problem früher zu gehen, wenn man nachfragte. Man bekommt 300€ Mietzuschuss oder einen Platz im Wohnheim. Außerdem ist das Essen kostenlos (Frühstück, Mittagessen und Kaffee) und sehr zu empfehlen. Eine Kleiderkarte bekommt man am ersten Tag, mit welcher man sich Kasacks holen kann. Für die Hosen und den Spind in der Zentralumkleide muss man am Anfang einmal bei der Wäscherei vorbei (Schloss nicht vergessen!). Man kann zusätzlich auch eine Parkkarte für kostenloses Parken im Parkhaus am KH erhalten. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen und war auch sehr froh, mein Quartal hier absolvieren zu dürfen.

Bewerbung

Lehrkrankenhaus von der Medizinischen Fakultät Mannheim, Bewerbung über das Studierendensekreteriat bei Frau Dittmer

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