PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock
Unfallchirurgie
Rostock, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station G
·
01/2022 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Um 7.00 Uhr ist Besprechung und anschließend die Visite. Da sind die Aufgaben die Dokumentation (wenn nicht genug Ärzte da sind) und Verbände auf schneiden. Dann gibt es viele Blutentnahme und manchmal Flexülen die die Pjler machen müssen. Man kann immer mit in den OP (wenn die Stationsarbeit erledigt ist. Oder man teilt sich auf wenn mehrere Studenten da sind). Man ist nicht im OP eingeteilt aber kann fast immer trotzdem mit an den Tisch. Haken halten, nähen...
Die PJler sollen auch Patienten aufnehmen und Rehaanträge ausfüllen (dafür gibt es kein extra Geld. Das bekommt die Uniklinik)
Die Ärzte sind alle total nett, nehmen sich Zeit mal was zu erklären, machen auch mal spontan einen Nahtkurs...
Freitags ist Studientag. Da gibt es ein Pflichtseminar von der Uni.
Bewerbung
Über das PJ Portal. Kurz vor Tertialbeginn bekommt man eine E-Mail mit der Frage welche zwei chirurgischen Fächer man machen möchte.
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