PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Heidenheim

Innere

Heidenheim, Deutschland · 8 Wochen · Station Onko/Palli, ZNA, Intensiv, Kardio, Station für Integrativmedizin · 12/2021 – 04/2022

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
639

Erfahrungsbericht

Auf zwei Stationen stehen täglich morgens sehr viele Blutentnahmen/Viggos an, für die man als PJler zuständig ist. Wir waren zu fünft in der Inneren und haben alle zusammengeholfen, dann gings. Danach gehts auf Station weiter. Die Ärzte in der Inneren, die ich getroffen habe, sind alle sehr nett und beziehen die PJler gut in den Stationsalltag mit ein. Wenn man will kann man eigene Patientenzimmer übernehmen. Man kann auch jederzeit in die Funktionsdiagnostik schauen. In der ZNA lernt man besonders viel und darf auch selbständg arbeiten, hat aber immer Rückendeckung. Wir konnten Woche für Woche selbst entscheiden, auf welcher Station wir sein möchten. Auch die Assistenzärzte wechseln sehr häufig die Stationen, sodass eigentlich keinen einen Überblick hat, wo man als PJler so ist.. In Heidenheim finden täglich 1-2 Seminare statt, die auch oft sehr gut waren. Man hat die Möglichkeit 1x/Jahr an einem EKG-Kurs teilzunehmen und den Antibiotika-Führerschein zu machen. Die Innere kann ich in Heidenheim auf jeden Fall weiterempfehlen!
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