PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Gastroenterologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F7
·
01/2022 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Sehr gute Betreuung durch die Stationsärzte und insbesondere auch den Rotanden aus der Med 3.
Prinzipiell kann man sich seinen Tag selbst einteilen und es bleibt einem überlassen wie viel man selbst machen will.
Natürlich stehen früh die Blutentnahmen wie auf jeder anderen Station an. Dann Morgenvisite mit den Stationsärzten und anschließend Besprechung des Weiteren Vorgehens und Kurvenvisite. Es wird explizit vom Oberarzt ermöglicht sich das operative Behandlungsspektrum (ÖGD, Kolo, etc) anzuschauen. Man kann auch in den OP oder die Ambulanz. Eigene Arztbriefe/Patienten können geschrieben/betreut werden und es gibt Feedback dazu.
Wenn man kein Interesse an der Gastro hat bzw. Lehre/Patienten betreuen hat, kann man auch früher nach Hause gehen. Besuch von Lehrveranstaltungen ist kein Problem und muss nur abgesprochen werden.
Kann es jedem empfehlen, der sich für die Gastro interessiert und auch für alle Nicht-Interessierten im Rahmen der Rationen in der Inneren.
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