PJ-Tertial-Bericht am Eichsfeld Klinikum

Pädiatrie

Heilbad Heiligenstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station H3 · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550

Erfahrungsbericht

Ich kannte die Pädiatrie des Eichsfeld Klinikums schon durch eine Famulatur und wusste daher, dass mich eine tolle Abteilung und die Möglichkeit zum selbstständigen Arbeiten erwarten würde, weswegen ich ein Tertial dort auch immer wieder empfehlen würde. Der Tag beginnt um 7:30 Uhr mit der Übergabe durch den/die Diensthabenden. Gleich am ersten Tag bekam ich mein Namensschild, Zugang zum Intranet und ein eigenes Telefon (das war natürlich Gold wert). Anschließend werden die geplanten Entlassungen erledigt und die Visite gemacht. Die pädiatrische Notaufnahme ist angegliedert, sodass man je nachdem, wie hoch das Patientenaufkommen ist, sich entsprechend aufteilt. Ich habe es als besonders toll empfunden, nicht einem Bereich fest zugeteilt zu sein, sondern je nachdem, wo etwas los war, an der Visite teilzunehmen, Patienten in der Ambulanz (je nach Fähigkeiten und Erfahrung) unter Aufsicht oder selbstständig versorgen und ggf. aufnehmen zu können, mich im Flexülen legen/Blut abnehmen zu üben, im Kreißsaal an der Erstversorgung teilzunehmen oder auf der kleinen neonatologischen Intensivstation die Versorgung der ganz kleinen Patienten kennenzulernen. Egal, wie viel zu tun war, ich hatte immer die Möglichkeit, mich nach Interesse einzubringen und ich wurde immer sehr gut betreut. Wenn ich selbstständig Patienten aufgenommen habe, habe ich sie anschließend mit einer Assistenzärztin/-arzt durchgesprochen und gemeinsam die Anordnungen gemacht. Egal, ob bei der Erstversorgung im Kreißsaal, bei der Patientenversorgung in der Ambulanz, beim Sonographieren oder beim Blut abnehmen/Flexülen legen - man wird bei allem sehr geduldig angeleitet und hat wirklich viele Möglichkeiten, selbstständig zu arbeiten, sofern man es sich zutraut. Unbedingt erwähnenswert ist das tolle Arbeitsklima in der Abteilung. Sowohl im Ärzteteam als auch mit der Pflege habe ich die Stimmung als sehr angenehm empfunden und als PJler wird man wertgeschätzt und als Teil des Teams behandelt. Mittagessen und Dienstkleidung wird gestellt. Eine feste PJ-Fortbildung gab es zwar nicht, dafür haben sich aber alle Zeit für die "spontane" Lehre genommen und man hat außerdem die Möglichkeit, an den Online-Fortbildungen der UMG teilzunehmen. Ich kann ein Tertial in der Pädiatrie am Eichsfeld Klinikum auf jeden Fall empfehlen.

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