PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Herz-/Gefäßchirurgie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Vorallem Intensivstation · 03/2022 – 05/2022

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Ich will keine Chirurgin werden und habe deshalb viel Zeit auf der Intensivstation verbracht. Dort habe ich einiges praktisch machen dürfen. Bronchioskopieren, Echo, was ich wirklich gelernt habe, TEE, ZVK und Arterien legen, Kardioversion. Ich hab unter Aufsicht viele EKs angehängt. Man kann auch viel ins OP. Da war die Stimmung je nach Operateur manchmal sehr angespannt, aber man kann da auch sehr viel lernen, wenn man sich besser anstellt als ich und nicht ständig umkippt. Es bringt einem auch echt gerne jemand etwas bei und sie operieren ziemlich spannende und krasse Sachen, wie LVAD Implantationen, Pulmonale Trombektomien, Lungentransplantationen usw. Außerdem gibt es die Ambulanz die Überwachungsstation und die Normalstation auf denen ich nicht so viel Zeit verbracht habe. Aber meine MitPJler dort sind oft früh gegangen. Es scheint also ganz angenehm zu sein.

Bewerbung

Lief über die Uni, aber man kann sicher Frau Orlich aus dem Studentendekanat anschreiben, die freut sich sicher. So nen halbes Jahr bis Jahr vorher, ist sicher ein guter Zeitpunkt.
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