PJ-Tertial-Bericht am Spital Uster

Innere

Uster, Schweiz · 8 Wochen · Station B0 / B0P / C1/ Notfall · 02/2022 – 04/2022

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000 Franken
Gebühren
Sozialabgaben 90 Franken, 1-Zimmer Wohnung mit Küche und Bad 420 Franken, Parkplatz 90 Franken

Erfahrungsbericht

Mein halbes Tertial im Spital Uster war sehr lehrreich, man wird auf Station und am Notfall eingesetzt, selten auch mal in der Funktionsdiagnostik. Auf Station startet der Tag um 8:00, um 8:10 geht der Morgenrapport los, danach wird gemeinsam Kaffee getrunken. Um 9:15 startet die Visite welche meist 2-3 Stunden dauert, selten auch länger. Meistens ist man nur mit dem Assistenten unterwegs, 1-2x die Woche mit dem betreuenden OA. Ab 12 Uhr geht man Mittagessen (sehr gut, rund 10 Franken pro Essen, es gibt auch Mikrowellen) und um 13 .15 starten meistens die Fortbildungen. Je nach Assistenzarzt bekommt man mehr oder weniger Aufgaben, dazu gehören: Befunde anfordern, mit Angehörigen/Hausarzt telefonieren, Sozialdienst/Ernährungsberatung anmelden, Untersuchungen anmelden, Aufklärungen für Bronchos, LPs, Gastro/Kolo machen, Verlaufseinträge für die Visite schreiben, Schellong Tests, aBGAs abnehmen, Neuropathiestatus, MMS/Moca Test, etc. Der Arbeitstag war für mich meistens um 16.30 zu Ende, es gab zur gleichen Zeit aber viele PJler welche auch regelmässig bis nach 18 Uhr da waren, das ist einfach extrem von der Station und dem Assistenten abhängig. Am Notfall ist man einmal im Monat immer 7 Tage am Stück eingeteilt, wenn man alleine ist 10h täglich von 9-19 Uhr, zu zweit sind es nur 8h täglich. Hier kann man seine Anamnese und die körperliche Untersuchung perfektionieren, selber mit dem OA Patienten betreuen und Briefe schreiben ist erwünscht aber kein Muss. Die Tage sind lange, vergehen aber super schnell und man sieht sehr viele spannende Patienten. Im Anschluss hat man 3 Kompensationstage (2 müssen im Anschluss genommen werden) und meist werden die 2 Urlaubstage pro Monat noch angehängt, so dass man eine ganze Woche frei hat. Zürich ist in 15 Minuten mit der Sbahn erreichbar, der Greifensee ist in 30 Minuten zu Fuß erreichbar.

Bewerbung

Rund 3,5 Monate vorher mit sehr viel Glück, die anderen haben sich 2 Jahre vorher beworben.

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