PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel
Anästhesiologie
Kiel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensiv, OP, Palliativstation
·
03/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0€
Erfahrungsbericht
Am ersten Tag gab es eine nette Einführung, es gab Mitarbeiterausweise und einen Spind in den Katakomben der Anästhesie zugewiesen.
Man rotiert ca alle 2 Wochen in verschiedene Bereiche, eigentlich sind alle im Zentral OP, auf der Palliativstation und entweder im Augen-/Neuro-/HNO- oder MKG-OP und vier Wochen auf einer Intensivstation. Das ist eigentlich ganz cool, ich hatte eher Pech mit meiner Intensivstation und die Zeit dort zog sich leider ins unermessliche.
Es wird erwartet, dass man täglich morgens (7:30 Uhr im OP, 7:00 Uhr auf Intensiv) etwas früher kommt und immer bis zum Ende bleibt und dabei immer großes Interesse zeigt und viel Wissen schon mitbringt. Gern wird aber auch mal der PJler abgefragt.
Wenn jemand schlechte Laune hat, bekommt die auch gern mal der PJler ab. Ich hatte das Gefühl, die Stimmung in der Anästhesie ist eher so mittelmäßig.
Leider war ich mit meinem Tertial, was ja mein Wahltertial war, überhaupt nicht zufrieden. Ich war froh, als es vorbei war. Darüber bin ich insgesamt eigentlich eher traurig. Empfehlen würde ich es nicht.
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