PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Frauenfeld

Plastische Chirurgie

Frauenfeld, Schweiz · 8 Wochen · Station A, C, TAK, Pädiatrische Station, Osttrakt · 01/2022 – 03/2022

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe einen Monat in Münsterlingen und Frauenfeld auf der Hand- und Plastischen Chirurgie verbracht. Mein erster Tag war etwas chaotisch, was aber vielleicht auch daran lag, dass ich die Stelle eher kurzfristig übernommen habe. Die Einführung ins System hat aber gut funktioniert. Der Tag startet zwischen 7 und 7:30 Uhr (Morgenrapport um 7:45) und endet meistens so zwischen 16 und 17 Uhr. Das Team in Frauenfeld ist grösser – in Münsterlingen ist zum Teil nur eine Assistenzärztin anwesend, welche dementsprechend auch weniger Zeit hat. Donnerstags kommt das Plastiker-Team von Frauenfeld nach Münsterlingen und es wird in zwei Sälen gleichzeitig operiert. Das Team insgesamt ist freundlich (auch im OPs meistens). Ein Highlight in Münsterlingen sind die schönen, modernen Operationssäle mit Seesicht! In Frauenfeld sind zwar die OP-Säle (noch) älter, hingegen hat das Assistent*innen-Büro einen wunderbaren Ausblick. Es gibt keine Teachings per se, im OPs wird je nach Operateur*in mehr oder weniger gefragt und erklärt und jeden Montag wird «journal club» gemacht, an dem sich die UAs auch beteiligen und kurz eine Studie vorstellen sollen. Im Allgemeinen darf man bei den plastischen Operationen eher auch mal etwas mehr machen beim Assistieren – in der Handchirurgie eher etwas weniger, obwohl es wahrscheinlich auch von der eigenen Erfahrung und Eigeninitiative abhängt. Ich war im Personalhaus Nord, welches ca. 5-Velominuten vom Spital entfernt liegt, dafür aber Sicht auf den Bodensee und eine Dachterrasse hat – das Zimmer war OK, allerdings schon etwas heruntergekommen und viele der Einzelzimmer haben kein eigenes WC/Dusche. Es gibt allerdings einen grossen «begehbaren» Schrank und ein Lavabo. Was zu beachten ist: UAs ziehen ihre Arbeitskleidung im Personalzimmer an und kriegen dann keinen Spind. Bzgl. Pendeln zwischen den Standorten: Da ich nicht Auto fahre, musste ich mit dem ÖV pendeln und war besorgt, dass dies schwierig werden würde – es ist möglich, allerdings schon etwas umständlich. Wenn man aber zu zweit ist, kann man sich absprechen, sodass man nicht zu oft pendeln muss. P.S.: Wie in einem anderen Bericht erwähnt soll aber z.B. die Innere im KSM sehr toll sein, daher liegt es wohl nicht am Haus.

Bewerbung

Kurzfristig 2 Monate vorher, da jemand abgesagt hat.

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