PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Anästhesiologie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station HNO/Tagesklinik/Unfall-Ortho/Gyn/Neurochirurgie/Herz-OP
·
01/2022 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die 2 Monate auf der Anästhesie haben mir gut gefallen:
+ 1:1 Betreuung (ich muss auch dazu sagen, dass ich einen sehr guten Betreuer hatte und bei dem war ich wirklich fast immer und so konnte er mich auch gut kennenlernen und irgendwann hat er mich auch seinen Kollegen vorgestellt damit ich auch andere Bereiche sehe)
+ man darf bei den meisten Anästhesist*innen sehe viel selbst machen, von der Aufnahme bis Intubieren , Zugang Legen, aufklärungsgespräche, Übergabe an die aufwach -> aber Eigeninitiative muss schon da sein weil oft hab ich einfach gefragt ob ich das machen kann
+ fast alle sind sehr nett sowohl die Ärzte/Oberärzte als auch die Pflege , gibt wie überall immer Ausnahmen die lieber ihre Ruhe haben wollen aber dann einfach in andere OPS schauen
+man kann sich relativ frei bewegen nach Absprache, ich war so fast in jedem OP Trakt mal
- leider keine feste Rotation auf Intensiv und NEF oder Postop intensiv , auf Nachfrage hieß es nur bitte im OP bleiben aber sonst einfach mit dem Betreuer absprechen, weil so kann es nach 2 Monaten nur OP dann schon mal langweilig werden
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