PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Darmstadt

Chirurgie

Darmstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Allgemein ein sehr schönes Krankenhaus, allerdings geht es in der Chirurgie teils sehr hektisch zu, da die Bettenstationen riesig und die Notaufnahme immer gut gefüllt ist. Gut gefallen hat mir das Team (ärztlicherseits) in der Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie. Ein sehr junges, nettes Team. Allerdings blieb neben der Stationsarbeit nicht viel Zeit für echtes Teaching, sodass ich häufig im OP war. Pro: Es gibt im Haus ein Blutabnahmedienst, der den Großteil der Blutentnahmen abarbeitet. Selbstständiges arbeiten in der Notaufnahme möglich (QR-Wunden nähen, Anamnese, Behandlungsplanung, ...) Gute Einbindung im OP: dort zum Großteil gutes Teaching und die Möglichkeit viele verschiedene Operationen zu sehen (häufig als 1.-2. Assistenz) Contra: Stationsarbeit für PJler besteht zum Großteil aus PVK-Anlage (auch während der Visite) und Verbandswechsel. Hierdurch wenig Abwechslung und kaum Zeit für Teaching. Keine Arbeitsplätze (Computer) für Studenten. Arztbriefschreiben und Arbeiten am Computer quasi garnicht möglich, da kein Platz.
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