PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Freiburg

Unfallchirurgie

Freiburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Strohmeyer · 01/2022 – 03/2022

Veröffentlicht am

4.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 6
Freizeit 3
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 300€

Erfahrungsbericht

6 Wochen Teilrotation im Chirurgie-Tertial Die wichtigste und einzige PJ-Aufgabe ist, dass alle OP Säle mit Hakenhaltern besetzt sind. Die Stimmung im Team und im OP ist zwar sehr nett und man darf hin und wieder mal zunähen, darüberhinaus wird einem auch bei Nachfrage nicht viel erklärt. Ich kann euch dringlichst davon abraten ins "Schulter-Team" zugehen, der zuständige Oberarzt ist eine absolute Unverschämtheit. Auf Station gab es nichts zu tun. Alle Blutentnahmen sowie Viggos wurden von den MFAs übernommen. Man nimmt nicht an der Visite teil. Es gibt quasi keine Lehre. An der Patientenbetreuung ist man nicht beteiligt. Man schreibt als PJ keine Briefe. Ich habe in 6 Wochen in der Unfallchirurgie nicht ein einziges Gelenk untersucht. Auch wenn das Team äußerst freundlich zu den PJs ist, hat die Rotation in der Unfallchirurgie mit Lehre nichts zu tun. Man ist Hakenhalter, nur Vollzeit und mit schlechterer Bezahlung. Kleiner Tipp von mir: Schaut am Vortag in den OP-Plan, in welchem Saal am wahrscheinlichsten nur zu Beginn ein PJler gebraucht wird und verschwindet dann so schnell wie möglich nach Hause. Es wird euch ohnehin niemand vermissen.

Bewerbung

Rotation intern durch Uniklinik Freiburg organisiert
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