PJ-Tertial-Bericht am Chirurgische Klinik München-Bogenhausen

Allgemeinchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfall, Viszeral, Notaufnahme · 03/2021 – 06/2021

Veröffentlicht am

3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in Bogenhausen war von allen dreien mit Abstand das schlechteste. Man muss aber deutlich zwischen den einzelnen Fachabteilungen unterscheiden. Die Viszeralchirurgen waren wirklich nett, wenn auch etwas chaotisch. Dort hab ich mich aber definitiv wertgeschätzt und als Teil des Teams verstanden und viel lernen können. Die Zeit bei den Unfallchirurgen dagegen war wirklich ätzend... Oberflächlich waren die meisten nett, aber man wurde definitiv als billige Hilfskraft ausgenutzt und musste für jeden Mist parat stehen, konnte Visite eigentlich nie mitgehen und war gleichzeitig noch, wie selbstverständlich, PJler der Orthopäden, was doppelt so viele Blutentnahmen, Viggos und Verbandswechsel bedeutete. Wenn man nachmittags um 16:00 keinen Begeisterungschrei losgelassen hat, weil man noch in den OP muss, bei ner Hüft TEP helfen, hat man nen blöden Spruch kassiert... Ein Paar waren wirklich bemüht, einem etwas mitzugeben aber alles in allem war ich einfach froh, als ich die Station wechseln durfte. Notaufnahme hat dagegen wieder Spass gemacht ;)
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